Hallo und willommen in meinem Leben

Ich lache gern und viel, liebe es eine Frau zu sein und mag meine vier am Rücken. Aufgewachsen bin ich in einem Weiler bei Kerns, auf einem Bauernhof. Unkraut im Garten gab es bei mir nicht. Die zierlichen Blümchen wurden in kleine Tontöpfe gepflanzt und durften so noch eine Zeit lang weiter blühen. 

In meiner Lehre als Verkäuferin, tat ich einen ersten Schritt aus meiner Schüchternheit und bei der Arbeit in einem kleine Café, kam erstmals der Wunsch auf, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Es sollten aber dann noch 20 Jahre vergehen, bis ich jetzt und hier, dir von mir erzählen darf.

Mit 30 wurde ich Mami von einem wundervollen Sohn. Sein sonniges Gemüt erhellt meinen Alltag immer wieder auf's Neue. Mit seinem ehrlichen und direkten Wesen, hat er mich schon zu mancher Einsicht geführt. Nicht immer angenehm aber es ist eine sehr effiziente Variante, die ich dank meinem Sohn, in den vergangenen Jahren entdecket und zu schätzen gelernt habe. Allgemein ist die Form des "triggerns" ein sehr hilfreiches Instrument. Ob bei körperlichen Beschwerden oder bei sogenannten "Kellergefühlen", die darauf warten endlich gesehen und gelebt zu werden. 


Mit der Ausbildung als Phythotherapeutin im 2017, kam ich einen grossen Schritt näher an mein Ziel, Menschen mit meinem Wissen helfen zu können. Mit Kräutern, die praktisch vor der Haustüre wachsen, ein heilendes Öl oder eine Tinktur zu zaubern, ist doch das Grösste. Uns umgeben wahre Wunderpflanzen.  Der Wegerich, zum Beispiel, begegnet dir am Wegesrand. Ihn kannst du einsetzen, wenn du beim Wandern  kleine Wunden und Blasen aufgelesen hast. Also genau da, wo er am ehesten gebraucht wird. Wegerich ist auch eine Pflanze, die du zur Genesung der Lunge einsetzen kannst und dessen Blütenköpfe, die nach Pilzen schmecken, sind in der Küche gut einzusetzen. In der Spalte Kräutergeschichten, erfährst du mehr über die teils heimischen, teils absichtlich hergebrachten oder eingeschleppten Wunderkräuter. Einige gab es bereits zur Zeit der Dinosaurier. 

2019 kam nun meine Begegnung mit der tantrischen Massagetechnik. Was für ein Ritual.  Nachdem ich meine erste Massage empfangen durfte, liess mich diese Form von tiefer Enspanntheit nicht mehr los. Sich so spüren zu dürfen, nichts zu müssen, einfach geschehen zu lassen. Mein Körper erlebte eine wahre Blütezeit. In einer tiefen Entspanntheit die Lebenslust aufkommen zu lassen, frei von Erwartungen, frei von jeglichem Machen. Einfach mich SEIN dürfen - ganz ohne Maske. Nun war klar für mich. Dieses Geschenk, diese Erfahrung möchte ich anderem Menschen geben. 

Tja und nun habe ich den Schritt getan. 
Im Vertauen und mit der Überzeugung, dass das was ich tue, den Menschen hilft sich wieder besser zu spüren und besser zu fühlen. 

Danke für deine Zeit